Erste CSG Praxisplattform 2016: informativ, interaktiv, inspirierend

Rund 120 Teilnehmer, Referenten und CSGsians waren am 28. und 29. April anlässlich der ersten CSG Praxisplattform im Essener Ruhrturm, wie man hier sagt, „auf`m Platz“. Experten aus der Praxis gestalteten das vielfältige Programm mit Management-Themen, Case Studies und Anwenderseminaren.

„Die Praxisplattform ist als Experiment gestartet“, sagt André Pradtke, Geschäftsführer der CSG Pradtke GmbH. „Es ist ein neues Format, das Elemente der bekannten CSG Infotage mit neuen Impulsen und Ideen für die Praxis vereint. Und vor allem ist es eine Co-Produktion zwischen uns und unseren Kunden.“

CSG Praxisplattform 2016 - Blick auf´s Geschehen

Praxisplattform als Interaktionsarena zwischen Kunden und der CSG
In Form von Case Studies gaben Kunden tiefe und authentische Einblicke in ihre Praxis mit den Produkten aus dem CSG-Portfolio. Gleichzeitig war die Praxisplattform eine Arena für Interaktion, etwa als die CSG ihr TIMEOFFICE-Lab öffnete, um mit den Teilnehmern mögliche Entwicklungslinien ihres Produkts ganz offen zu diskutieren.

Wer zuletzt kommt, den straft der Patient
Den Einstiegsimpuls zur CSG Praxisplattform gab Dr. Markus Müschenich mit seiner Key-Note „Wer zuletzt kommt, den straft der Patient – Erfolgschancen für das Management im Zeitalter der digitalen Vernetzung“. Darin beleuchtet er die Frage, was die digitale Transformationsdynamik in der so genannten Computergesellschaft für den Gesundheits- und Sozialsektor sowie seine Organisationen bedeuten wird.

Mit praxisnaher Expertise für das Gesundheitswesen
Im Anschluss konnten die Teilnehmer aus dem Gesundheits- und Sozialwesen aus insgesamt 20 Themen wählen. So gab es für den Krankenhaussektor Seminare neben Anwenderseminaren zu den CSG Produkten Beiträge von Experten aus der Praxis: Wolfgang Hüsken gab einen Einblick in das Stellenmanagement mit HROFFICE bei den Kliniken der Stadt Köln, Reinhard Schönberger berichtete über die TIMEOFFICE-Einführung bei den Lahn-Dill-Kliniken und Thomas Becker vom Ev. Krankenhaus Bethesda in Mönchengladbach beleuchtete zukünftige Aufgaben, Herausforderungen und Strategien für das Personalmanagement im Krankenhaus.

Am Puls der Themen aus dem Sozialwesen
Teilnehmer aus dem Sozialwesen durften aus einem gleichermaßen breiten Themenspektrum wählen. Die Seminare, Workshops und Vorträge reichten vom PSG II und dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) über Entbürokratisierung bis zur gemeinsamen Erarbeitung von Erfolgsfaktoren für den Betrieb von Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Anwenderseminare zu Cairful – der neuen Produktsuite von CSG Pradtke und EVOCURA für die Altenpflege – rundeten das Programm ab. „Ich freue mich besonders, dass wir mit Ursula Jodes-Laßner und Karl-Ferdinand von Thurn und Taxis zwei ausgewiesene Experten in diesem Feld als Referenten gewinnen konnten“, sagt André Pradtke.

Partner vor Ort
Neben dem Veranstaltungsprogramm hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in einer kleinen Ausstellung über die Produkte der CSG-Partnerunternehmen RZV Rechenzentrum Volmarstein und Gantner technologies zu informieren. Beide Partner trugen zudem mit einem Seminar zum Programm bei.

Raum für spielerisches Entdecken und individuelle Fragen
Zwischen den Programmpunkten konnten die Gäste am CSG Competence Counter konkrete Anwendungsfragen zu TIMEOFFICE, HROFFICE, Cairful Pflege, Cairful Personal und Cairful Verwaltung stellen oder sich auf der „Spielwiese“ unter Anleitung durch die aktuellen Produktversionen klicken.

Begleitet wurde der erste Veranstaltungstag von Schauspielern des Improtheaters „Frizzles“, die Themen und Geschehnisse des Tages auf humorvolle Weise in spontaner Interaktion mit den Teilnehmern aufgenommen haben.

Erstexperiment gelungen...
„Wir nehmen aus diesen beiden Tagen eine Menge Rückenwind für die weitere Entwicklung der CSG und unserer Produkte mit“, resümiert André Pradtke. „Und angesichts der vielen positiven Feedbacks, die wir in Gesprächen und Evaluation erhalten haben, können wir sagen: Das Erstexperiment ist in Co-Produktion mit den Kunden geglückt. Und wir überlegen jetzt schon vorfreudig, wie wir weiterexperimentieren.“